Solidarische Fürsorge
Füreinander da sein, wenn es darauf ankommt.
Wir planen heute die Strukturen, die uns morgen Halt geben. Unser Fürsorge-Konzept schafft ein Netz aus echter Nachbarschaft und professioneller Hilfe. Damit wir auch bei Krankheit oder Pflegebedarf genau dort bleiben können, wo wir zu Hause sind: in der Gemeinschaft.
Dauerhafte Bezahlbarkeit
Wohnraum als Gemeingut.
Wohnraum darf kein Spekulationsobjekt sein. Wir bauen ohne Renditeabsicht und sichern dauerhaft günstige Mieten für uns und kommende Generationen. So schaffen wir die Freiheit, das Alter unabhängig von finanziellen Marktentwicklungen zu genießen.
Modellcharakter
Eine Antwort auf die Fragen von morgen
Birnbaum ist die Antwort auf die Frage, wie wir als Gesellschaft morgen leben wollen.
Als Modellprojekt im Quartier Kleineschholz zeigen wir, dass selbstorganisierte Gemeinschaft und soziale Verantwortung die beste Vorsorge gegen Einsamkeit und Wohnungsnot sind.
Martin Horn
Oberbürgermeister der Stadt Freiburg
„Die Baugruppen sind wichtige Akteure für unser gemeinwohlorientiertes Baugebiet Kleineschholz. Mit ihrem Engagement und ihrer Kreativität lassen sie neue Wohnformen Wirklichkeit werden.
Dafür brauchen sie jetzt die notwendige Unterstützung, die auf Vertrauen in ihre tragfähigen Konzepte bauen.“
Maria Viethen
Rechtsanwältin und langjährige Gemeinderätin
„Utopien sind notwendig und machbar. Deshalb unterstütze ich die Projekte von KESH3. Sie sind der Anfang vom Umdenken bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums, der für uns Alle in Freiburg immens wichtig ist.
Auch dann, wenn wir selbst schon eine Wohnung haben. Auch Ihr könnt dabei helfen, dauerhaft bezahlenbaren Wohnraum in Freiburg zu schaffen.“
Monika Stein
Landesvorsitzende der GEW Baden-Württemberg, OB-Kandidatin Freiburg
„Die Mietshäuser Syndikatsprojekte erfüllen eine wichtige Aufgabe in unserer Stadt. Sie ermöglichen bezahlbares Wohnen auch für Menschen ohne Eigenkapital.
Niemand schlägt dabei Profit aus einem Grundbedürfnis der Menschen. Ich unterstütze sie und freue mich über alle, die sich anschließen.“
Jess Jochimsen
Kabarettist und Autor
„Die Zukunft der Städte entscheidet sich beim Thema „bezahlbares Wohnen“. Deswegen unterstütze ich die nachhaltigen Bauprojekte des Mietshäuser Syndikats auf Kleineschholz.
Sie machen Freiburg solidarischer und lebenswerter – und zwar für alle!“
Michael Moos
Rechtsanwalt und langjähriges Mitglied im Gemeinderat „Eine Stadt für Alle“ (EsfA)
Gemeinwohlorientiertes Bauen, wie es Projekte des Mietshäuser Syndikats machen, hat mehrere Vorteile: es ist billigeres bauen, weil der Profit eines Projektentwickler wegfällt, es ist hochwertiges Bauen und vor allem, was auch ein Unterschied zu klassischen Wohngruppen mit Wohnungseigentum ist, es entzieht dem Markt dauerhaft den Wohnraum und verhindert so, dass mit Wohnungen spekuliert werden kann.
Und schließlich: das Miteinander im Wohnprojekt ist unbezahlbar viel wert.
Felix Efosa
Stadtrat, Linke Liste – Solidarische Stadt,
Fraktion Eine Stadt Für Alle
„Immer weiter weg entwickelt sich der Wohnungsmarkt von den Bedürfnissen der meisten Menschen. Spekulationen auf Grund und Boden, Baukostensteigerungen, Gentrifizierung und Profite treiben Mietkosten in die Höhe.
Syndikatsprojekte wie dieses wirken diesem Trend entgegen und sind ein Mosaikstein für eine gerechtere Wohnungspolitik. Denn Wohnen ist ein Menschenrecht!“
Gabi Rolland
Mitglied des Landtages von 2011 bis 2026 (SPD)
“Bauen… Bauen… Bauen… ?
Aber für wen ?
Investorenkapital treibt Mieten und Kosten in die Höhe. Freiburg braucht bezahlbaren Wohnraum- jetzt !
Deshalb: solidarische Hausprojekte statt Rendite.
Ich unterstütze die Syndikatshäuser Birnbaum,
Velohaven und E.O.S auf Kleineschholz.
Helfen Sie mit. Seien Sie Teil der Lösung.”
Irene Vogel
25 Jahre Gemeinderätin, Unabhängige Frauen Freiburg (UFF)
„Stabile, bezahlbare Mieten for ever! Kein Traum!
Jede Mietwohung, die das Syndikat auf Kleineschholz bauen kann, ist eine Wohnung, die dem freien Mietpreismarkt und der Spekulation entzogen ist.
Jeder noch so kleine private Kredit (500 Euro +) hilft dabei. Jeder höhere Kredit hilft noch etwas mehr.
Lasst uns gemeinsam ein Signal gegen immer weiter steigende Mieten setzen! Solidarität statt Rendite!“
Werner Siebler
DGB Stadtverbandsvorsitzender Freiburg
„Ich bin begeistert vom Mut der Baugruppen, auf Kleineschholz bezahlbaren und vor allem auch lebenswerten Wohnraum zu schaffen. Jede und Jeder der helfen kann sollte es tun und ich erwarte von der Stadt, dem Land und dem Bund die notwendige Unterstützung, dass das Projekt gelingt.“
„Werden Sie Teil der Lösung.“
Wohnraum sollte kein Spekulationsobjekt sein.
Unterstützen Sie unser Modellprojekt mit einem Direktkredit
und helfen Sie uns, bezahlbares Wohnen dauerhaft zu sichern.
Ihr Beitrag ist die Basis für ein solidarisches Miteinander.